Schöne
Wanderziele:
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Der
große Arber
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Der Große Arber ist mit
1.456 Metern nicht nur
der höchste Berg des
Bayerisch-Böhmischen
Grenzgebirges, er nimmt
auch aufgrund seiner
Natur einen ganz
besonderen Rang ein
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Der
große Osser
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Die
Urwüchsigkeit der
Landschaft inspiriert die
Phantasie
verwunschene Ecken,
geheimnisvolle Winkel und
atemberaubende Ausblicke
laden Sie ein zum
Verweilen und Genießen.
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Der
Kaitersberg
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Der Gipfel des Riedlstein
mit Waldschmidtdenkmal
eröffnet Ihnen
atemberaubend schöne
Aussichten ins Land um
den Kaitersberg
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Der Gibacht
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Am historischen Dreiländereck des Dreiwappenfelsen (917 m)
erschließt dieser Wanderweg die Gebiete zwischen Gibacht (934
m),
Smrci (Fichtenfels, 930 m), Dlouha skala (Langenfels, 965
m) und Cerchov (Schwarzkopf, 1042 m) |
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Der
Pfahlwanderweg
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Eine der schönsten
Wanderstrecken Ostbayerns
ist der Pandurensteig.
Von einem besonders
reizvollen Abschnitt
dieser Stecke ist hier
die Rede, nämlich vom
Pfahlwanderweg. Er
verdankt seinen Namen
einem einmaligen
geologischen
Naturdenkmal: dem Pfahl.
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Der
Gläserne Steig
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Der Gläserne
Steig" führt den
Wanderer durch eine
herrliche
Mittelgebirgslandschaft
vom Lamer Winkel bis in
das Arbergebiet um
Bayerisch Eisenstein.
Diese Region war einst
wegen ihres
unerschöpflichen
Reichtums an Holz eines
der führenden Zentren
der Waldglasproduktion.
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Gemütliche
Radltouren:
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Bahndamm
Falkenstein - Rgbg.

Ab Falkenstein auf alter
Bahntrasse bis
Stadtgrenze Regensburg
durch reizvolle Bach- und
Hügellandschaft (auch
mit Ferien- und
Wochenend-Radlbus).
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Schwarzachtal-Radweg
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Von der Bayerischen
Schwarzach zur
Böhmischen Schwarzach
mit einem zusätzlichen
Rundweg im Böhmerwald.
Teils Flußtal, umgeben
von sanfthügeligem
Feld-, Wald- und
Wiesen-Mosaik mit zwei
Speicherseen.
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Chambtal-Radweg
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Mit dem Fahrrad dem Drachen auf der Spur zur Drachenstich-Stadt
Furth i.Wald und weiter ins Böhmische". Durch die
flache Cham-Further Senke; vorbei an historischen Städten
böhmisch-bayerischer Handelswege.
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Regental-Radweg
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Er führt von Regensburg auf flußnahen Radwegen nach Nittenau
und weiter entlang idyllischer Flußauen über Roding und Cham
nach Miltach. Er verläuft dann im abwechslungsreichen Regental
durch eine bezaubernde Waldlandschaft über Viechtach, Regen
und Zwiesel zum Grenzübergang Bayerisch Eisenstein.
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Alte
Burgen:
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Burg
Falkenstein

Im Jahre 1074 erbaute
Bischof Tuto von
Regensburg die Burg
Falkenstein, die im Laufe
ihrer mehr als
900jährigen Geschichte
abwechselnd im Besitz
kirchlicher und
weltlicher Würdenträger
war. 1967 schenkte sie
Erbprinz Johannes von
Thurn und Taxis der
Marktgemeinde
Falkenstein,
Neben dem Panoramablick
vom Turm, kultureller
Unterhaltung bei
Burghofspielen oder
Konzerten und
lukullischen Genüssen in
der Gaststätte bietet
sich ein Besuch des
Jagdmuseums an
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Burgruine
Schwarzenburg

Die
heutigen Reste der Burg
gehören in ihren
ältesten Teilen der
ersten Hälfte des 12.
Jahrhunderts an
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Burgruine
Stockenfels

Auf der Burg Stockenfels,
hoch und einsam auf einem
Bergrücken über dem
Regental gelegen, büßen
allnächtlich die ihre
Sünden, die das
drittschlimmste
Verbrechen in Bayern
begangen haben. Nach Mord
und Brandstiftung ist
dies "Wasser ins
Bier zu schütten"
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Burgruine
Schwärzenberg

Ruine auf einem
Quarzfelsen des Pfahls.
Vorallem Reste des
ehemaligen Wohnturmes und
des Brunnens - von Sagen
umsponnen - erhalten.
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Schloß
Prunn

Die Burg Prunn, die am
schönsten gelegene Burg
des Altmühtales, erhebt
sich kühn auf einem
Jurafelsen und beherrscht
das Tal weithin. Sie hat
sich als romanische Burg
im Laufe der Jahrhunderte
in eine romanische
Burganlage gewandelt.
Hier wurde der Urtext des
Nibelungenliedes
gefunden.
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Burgruine
Kürnburg

1354 wurde die Burganlage
erbaut. Steigt man die
Wendeltreppe auf den
Aussichtsturm hinauf,
wird man mit einem
herrlichen
Rundblick belohnt.
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Burgruine
Weißenstein

Die Burg wurde im 14.
Jahrhundert auf einer
Quarzader, dem
sogenannten Pfahl, der
sich durch den ganzen
Bayerischen Wald zieht,
erbaut.
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Die
Glasstraße:
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Die
Glasstraße
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erleben Sie auf 250 km
Länge von Neustadt a.d.
Waldnaab bis nach Passau.
Dazu steht auch eine
alternative Strecke in
einzelnen Abschnitten zur
Verfügung.
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Das
Glasmuseum
Frauenau
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Glaserzeugnisse aus einem Zeitraum von 3000 Jahren schildern
die Vielfalt dieses faszinierenden Werkstoffes - von der antiken
Amphore aus dem vorderen Orient bis zur freigestalteten Glasskulptur
der 90er Jahre unseres Jahrhunderts.
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Weinfurtner
Das Glasdorf
Arnbruck

In der
Mitte der Glasstraße -
im Bayerischen Wald
zwischen Kötzting und
Bodenmais - liegt der Ort
Arnbruck mit seiner
tausendjährigen
Siedlungsgeschichte. Hier
finden Sie das
Weinfurtner Glasdorf
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Sehenswerte
Baudenkmäler:
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Wallfahrtskirche
Heilbrünnl
bei Roding
Eine Martersäule war das erste religiöse Zeichen am Hochbrünnl",
ihr folgte 1668 eine erste Kapelle. 1732 wurde die heutige
festliche Rokokokirche eingeweiht.
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Josefikapelle
in Roding
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Vorromanische Taufkapelle
Der ganze Rundbau heißt
Josefi-Kapelle, der Anbau
(mit Totentanz) ist die
Anna-Kapelle. Erbaut etwa
15./16. Jahrhundert.
Frühgotische Fresken in
der Josefi-Kapelle.
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Wallfahrtskirche
Weißenregen
bei Kötzting
Rokokobau, Mitte 18.
Jahrhundert, reiche
Innenausstattung,
besonders bemerkenswert
ist die Schiffskanzel von
Johannes Paulus Hager,
Kötzting
aus dem 16. Jh.
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Schloß
Miltach
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wurde Ende
16./Anfang 17.
Jahrhunderts erbaut
beinhaltet viele
Originaleinrichtungen
sowie einen Schloßladen
mit Keramik, Textilien,
Kunsthandwerk, Schmuck so
wie viele weiter
Gebrauchs- und
Geschenkartikel
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Marienmünster
in Chammünster
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die Urpfarrei des Oberen Bayerischen Waldes mit seinem mächtigen
und eindrucksvollen Marienmünster,
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Kloster
Walderbach
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1143 gegründetes
Zisterzienserkloster,
es beherbergt das
sehenswerte Kreismuseum
des Landkreises
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Wallfahrtskirche
Neukirchen
b. Hl. Blut
gründet auf die
wundersame Geschichte
einer Hostie und einer
Marienfigur.
Angegliedert ist das
Wallfahrtsmuseum
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Kirchenburg
in Kötzting
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sie gehört zu den
wenigen erhaltenen
Kirchenburgen im
Bayerischen Wald und der
Oberpfalz
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Schloß
Waldmünchen
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10. Jh.
Auf dem höchsten Punkt
der Altstadt liegt das
Waldmünchner
Pflegerschloß, früher
Sitz des Landratsamtes
Waldmünchen. Jetzt
beherbergt es die
Jugendbildungsstätte.
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Kloster
Reichenbach
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aus dem 12. Jh. 1669
wurde die romanische
Kirche rokokoisiert und
die Klosteranlage völlig
neu gebaut
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Wallfahrtskirche
St. Ulrich
auf dem Haidstein
auf dem Haidstein bei
Kötzting
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Walhalla
Donaustauf
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das
bedeutendste,
klassizistische Bauwerk
des 19. Jahrhunderts.
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Lohnenswerte
Naturdenkmäler:
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Der
Felsenpark
in Falkenstein
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ist der
zweitgrößte Felsenpark
Bayerns. Er beherbergt
die Himmelsleiter, das
Froschmaul, das
Herzbeutelgäßchen, das
seltene Leuchtmoos u.v.m.
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Die
Wolframslinde
in Ried a. Haidstein
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Sie ist die
älteste und mit 16
Metern Stammumfang
größte Linde
Deutschlands und erinnert
an den bayerischen
Minnesänger Wolfram von
Eschenbach der um 1200
auf der nahen Burg
Haidstein weilte
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Der
Pfahl
bei Viechtach
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Der Pfahl, ein weithin
sichtbares Quarzriff,
gehört zu den
bedeutendsten
geologischen
Naturdenkmälern Bayerns.
Fast schnurgerade
verläuft er auf einer
Länge von über 150 km
von Fürholz bei Freyung
im Unteren Bayerischen
Wald bis nach
Schwarzenfeld in der
Oberpfalz.
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Historisches
Brauchtum:
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Pfingstritt
Kötzting
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von Kötzting nach
Steinbühl. Größte
Pferdewallfahrt in
Bayern.
Pfingstmontag
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Großer
Festzug
zum Rosstag in
Kötzting

am letzten Augustsonntag
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Leonhardiritt
Furth i.W.
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Ostermontag
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Martiniritt
Miltach
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Samstags um den 11.
November herum
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Leonhardiritt
Wilting
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6.11.
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Martiniritt
Warzenried
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Gläserne
Scheune
Raubühl
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ein monumentales
Gemälde auf Glas über
dieWeissagungen des
Waldpropheten Mühlhiasl,
geschnitztes Scheunentor
mit Motiven der Rauhnacht
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